Hiob
"Dich, armen Hiob quählt, mit überhäufter Pein, Der Teuffel und dein Weib, kan etwas ärgers seyn ...". Radierung mit deutschem und lateinischem Text von Jeremias Gottlob Rugendas nach Gottfried Bernhard Göz bei Johann Georg Hertel d. Ä., Augsburg um 1760, 30 x 20 cm. - Der leidende Hiob auf einem Misthaufen sitzend, hinter ihm seine Frau und seine Freunde, über ihm fliegender Teufel mit Geißel. - Bis zum Plattenrand beschnitten und sauber alt montiert.
Nr. 145 einer Serie biblisch-allegorischer Darstellungen; der lateinische Text mit Druckfehler "Formentis" statt "Tormentis". - G. B. Göz (auch Goetz, 1708-1774), Maler und Kupferstecher in Augsburg; J. G. Rugendas (1710-1772), Stecher ebenda.
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Bestellnummer 2603-22
€ 100,-